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Zu Leseprobe aus “Jude sein nach Gaza”
von Moser Anton3. Februar 2013
Diese Erscheinungen sind nicht nur bei Juden so!...
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Beiträge zu Jude sein nach Gaza
7. April 2011
Ausführliche Rezension von Jude sein nach Gaza
Esther Benbassas Buch “Jude sein nach Gaza” wurde in Hagalil, dem größten jüdischen Online-Magazin in deutscher Sprache, ausführlich besprochen und analysiert. Der Artikel setzt sich detailiert und durchaus kritisch (Mehr …)
24. März 2011
Den Nahen Osten neu denken – Besprechung von Jude sein nach Gaza
Jude sein nach Gaza wurde von “Die Freiheitsliebe” detailliert und positiv besprochen. Einzelheiten zu dieser Auseinandersetzung mit dem Werk (Mehr …)
1. März 2011
E. Benbassa diskutierte im Bruno Kreisky Forum
Esther Benbassa referierte am 24. Februar 2011 aus Ihrem Buch “Jude sein nach Gaza” im Bruno Kreisky Forum for International Dialog in Wien. Danach diskutierte sie mit dem Korrespondenten der Neuen Züricher Zeitung, Dr. Charles E. Ritterband, der die Veranstaltung zugleich moderierte. Die Abendveranstaltung endete mit der lebhaften und gelgentlich kontroversen Diskussion mit dem Publikum. Dieses war sehr vielseitig und reichte von Dr. Joanna Nittenberg, der Chefredakteurin der ” Illustrierte Neue Welt”, die von Thedor Herzl seinerzeit begründet wurde, über einen jungen Palästinenser bis zu Matthias Schönwandt, dem neuen Geschäftsführer der News Gruppe in Wien. Die Veranstaltung fand auf englisch … (Mehr …)
17. Februar 2011
Rezension des E. Benbassa Buches von Arn Strohmeyer
Der Bremer Journalist Arn Strohmeyer hat das Buch Jude sein nach Gaza von Esther Benbassa ausführlich unter dem Titel “Verwzeifeln an Israel” rezensiert. Seine Buchbesprechung
14. Februar 2011
NZZ-Korrespondent moderiert Esther Benbassa’s Auftritt im Kreisky Forum
Der Korrespondent der Neuen Züricher Zeitung, Dr. Charles Ritterband, moderiert die Veranstaltung mit Esther Benbassa in Wien im Bruno Kreisky Forum for International Dialogue. Charles Ritterband war für die NZZ u.a. in Jerusalem, Washington D.C. und London tätig. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19 Uhr. Sie wird eröffnet durch eine Begrüßungsansprache von Patricia Kahane, der Präsidentin der Karl Kahane Foundation, sie ist zudem Vorstandsmitglied des Bruno Kreisky Forums. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
11. Februar 2011
Süddeutsche Zeitung bespricht Jude sein nach Gaza
In der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 7.2.2011 auf Site 16 in der Rubrik Das Politische Buch) wurde auch das Buch von Esther Benbassa besprochen. In dem Artikel “Fünf Anklagen gegen das Unrecht an den Palästinensern” – der vier Bücher und ein Gedicht rezensiert – wird das Werk von Benbassa u.a. wegen seines jüdisch-ethischen Blickwinkels auf den den Nahostkonflikt besprochen: “Da ist etwa Esther Benbassa, in Istanbul geboren, in Israel und Frankreich aufgewachsen. Sie beschreibt ihr persönliches, ihr jüdisches Dilema. Ich will nicht Jüdin sein und Israel ablehnen. Ich will auch nicht Jüdin sein und Israels unmoralischen Krieg billigen…….” Den Artikelfinden … (Mehr …)
8. Februar 2011
Rezension von Jude sein nach Gaza in “Der Semit”
Esther Benbassa’s Werk wurde von Dr. Sabine Schiffer in der Februar/März Ausgabe der Zeitschrift Der Semit besprochen. Um den Beitrag hier zu sehen, bitte auf den Titel dieses Artikels klicken und dann auf der nächsten Seite dem Link folgen. Rezension in Der Semit
7. Februar 2011
Leseprobe aus “Jude sein nach Gaza”
Wenn es schon nicht einfach ist, praktizierender Jude zu sein, so ist es doch noch viel schwieriger, ein nicht praktizierender Jude zu sein. Worauf sollte ein Jude, der seine religiösen Orientierungspunkte verloren hat – wie dies viele von jenen taten, die sich ständig auf die jüdische Religion berufen – seine Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft gründen, wenn er diese Zugehörigkeit mit Leben erfüllen möchte, statt sich in Identitätslosigkeit aufzulösen? Auf eine gemeinsame Geschichte, antworten die meisten. Doch das ist nicht so einfach. Diese „gemeinsame“ Geschichte nämlich ist zunächst eine angeeignete Geschichte, die meist in jener des Holocaust zusammengefasst wird. Diese Geschichte … (Mehr …)
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Diese Erscheinungen sind nicht nur bei Juden so! auch in unserer angeblich vorbildlicher Demokratie gibt es genug "Vordenker", die ihre eigenen ...Kommentar anzeigen
5. Januar 2011
Buchbesprechung in Fachzeitschrift
Das Buch Jude sein nach Gaza ist in der Fachzeitschrift “inamo, Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten, 16. Jahrgang, Ausgabe Winter 2010, (Mehr …)
5. Januar 2011
Link zur Anmeldung zum Esther Benbassa Vortrag
Esther Benbassa spricht am 24. Februar 2011 in Wien im Bruno Kreisky Forum for International Dialogue im Rahmen der “Talking for Peace: Karl Kahane Lectures Series”. Ihr Vortragsthema ist “Jude sein nach Gaza”. Anmelden können Sie sich zu der Veranstaltung unter: http://www.kreisky-forum.org/web_deutsch/veranstaltungen_aktuell.php
29. November 2010
Esther Benbassa spricht im Bruno Kreisky Forum
Die Autorin von Jude sein nach Gaza, Esther Benbassa, gibt am 24. Februar 2011 eine Konferenz in Wien. Sie wird dort im Bruno Kreisky Forum for International Dialogue im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Talking for Peace. A Karl Kahane Lecture Series” sprechen. Auf ihren 30- bis 4o-minütigen Vortrag folgt ein Interview durch einen noch zu benennenden Journalisten. Die Konferenz endet nach den Fragen aus dem Publikum. Mehr demnächst unter www.kreisky-forum.org . Das Bruno Kreisky Forum wurde 1991, ein Jahr nach dem Ableben des früheren, langjährigen österreichischen Bundeskanzlers, gegründet, um dessen Wirken für Frieden und Völkerverständigung fortzuführen.
4. November 2010
Ein Buch von Esther Benbassa
Jude sein nach Gaza
Das Buch Jude sein nach Gaza ist ein ethischer Aufschrei der renommierten jüdischen Professorin Esther Benbassa anlässlich der Leiden der Zivilbevölkerung Gazas während des letzten Feldzuges Israels. Für sie führt das Angedenken an die durch den Holocaust vernichteten Juden zu der Verpflichtung Israels sich human und ethisch zu verhalten. Sie zeigt, wie die Shoah das israelische sowie das jüdische Selbstverständnis prägt und (Mehr …)





