Presseberichterstattung

Filmreportage von Jena TV über die Wanderausstellung

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Jena TV entsandte ein Journalistenteam zur Vernissage der Wanderausstellung „Schaustellung des Wilden – Menschenzoos“ an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Der Filmbeitrag wurde auf der Webseite mit dem folgenden Vorspann angekündigt:

„Bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein wurden in Zoos nicht nur Tiere gehalten, sondern auch Menschen ausgestellt. Im Universitätshauptgebäude am Fürstengraben ist seit Montag eine Ausstellung zu sehen, die sich mit der Völkerschau und Kuriositätenkabinetten beschäftigt. Denn (Mehr …)

Die Ostthüringer Zeitung berichtet über die Wanderausstellung

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Am heutigen Tage berichtete die Ostthüringer Zeitung über die Wanderausstellung “Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” im Hauptgebäude der Fridrich-Schiller-Universität in Jena. Den Artikel finden Sie hier.  

Jena TV kündigt die Wanderausstellung an

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Die Universität Jena präsentiert ab 20. Oktober die Sonderausstellung zur „Schaustellung des Wilden”. Zur Vernissage wird am Montag, 19. Oktober, um 16 Uhr in den Senatssaal im Hauptgebäude am Fürstengraben eingeladen. Bis zum 12. Dezember ist die Wanderausstellung zum „Menschen-Zoo” erstmals in Deutschland zu sehen; der Eintritt ist frei. Bei der Ausstellungseröffnung wird am Beispiel der „Kopfhaut eines Herero” aus der Lehrsammlung (Mehr …)

Friedrich-Schiller-Universität erläutert die bevorstehende Ausstellung

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Die Jenaer Friedrich-Schiller-Universität hat heute offiziell den Beginn der Sonderausstellung “Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” bekanntgegeben. Bei dieser Eröffnung wird auch exemplarisch dargelegt, wie intensiv sich die Universität Jena mit diesem Thema und ihrer Vergangenheit auseinandersetzt. Am Beispiel der “Kopfhaut eines Herero”, die sich in der Lehrsammlung des Zoologischen Instituts befand, wird zum einen dargelegt, wie auch in der Wissenschaft Rassismus und Vorurteile gefördert oder sogar geschaffen wurden. Zum anderen wird gezeigt, wie schwer manchmal eindeutige Nachweise der Herkunft solcher Sammlungsstücke zu erbringen sind. Die Universität Jena hat in diesem Fall einen externen Wissenschaftler mit der Untersuchung beauftragt. Sein Ergebnis … (Mehr …)

Süddeutsche Zeitung bespricht Jude sein nach Gaza

In der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 7.2.2011 auf Site 16 in der Rubrik Das Politische Buch) wurde auch das Buch von Esther Benbassa besprochen. In dem Artikel “Fünf Anklagen gegen das Unrecht an den Palästinensern” – der vier Bücher und ein Gedicht rezensiert – wird das Werk von Benbassa u.a. wegen seines jüdisch-ethischen Blickwinkels auf den den Nahostkonflikt besprochen: “Da ist etwa Esther Benbassa, in Istanbul geboren, in Israel und Frankreich aufgewachsen. Sie beschreibt ihr persönliches, ihr jüdisches Dilema. Ich will nicht Jüdin sein und Israel ablehnen. Ich will auch nicht Jüdin sein und Israels unmoralischen Krieg billigen…….” Den Artikelfinden … (Mehr …)