Posts by KHK

Die Titelseiten der internationalen Ausgaben von “Gehängt in Auschwitz”

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Sim Kessels Autobiographie “Gehängt in Auschwitz” erschien erstmalig 1970  unter dem Titel “Pendu à Auschwitz” in seiner französischen Muttersprache. 1972 erschien unter dem Titel “Hanged at Auschwitz” die erste englisch-sprachige Übersetzung. Hier werden die Titelseiten der Bücher in chronologischer Reihenfolge gezeigt: Die französische Originalausgabe gab Solar im Jahr 1970 heraus: Hard-Cover Ausgabe veröffentlicht 1972 von Stein & Day, New York, N.Y., 1972, einmal mit, einmal ohne Schutzumschlag   Hardcover-Ausgabe veröffentlicht von Talmy Franklin im Jahr 1973  1974 wurde bei Press Pocket die 2. Auflage von Pendu à Auschwitz als Taschenbuch veröffentlicht   Taschenbuch-Ausgabe veröffentlicht von Coronet Edition im Jahr 1975   … Weiterlesen

Die Zeitung France-Soir berichtete bereits 1960 über Sim Kessel

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Bevor Sim Kessel sich überwand und sein autobiographisches Werk “Gehängt in Auschwitz” schrieb, war er bereits einige Jahre zuvor bereit über seine Zeit im Krieg zu berichten. Am 28. Juli 1960 erschien ein Beitrag auf Titelseite über ihn in der Zeitung France-soir, ein Titel der damals noch mehr als eine Million Exemplare täglich verkaufte. Auf dem Bild ist die Verletzung seiner linken Hand gut zu erkennen – die Gestapo hatte ihm 1944 in Auschwitz bei Vernehmungen zu seiner Untergrundtätigkeit den Mittelfinger der linken Hand herausgerissen.

Sim Kessel

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Sim KESSEL wurde 1919 in Paris als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war junger Berufsboxer als er zum Armeedienst eingezogen wurde. Nach der Niederlage Frankreichs gegen das III. Reich schloss er sich schnell einer Widerstandsorganisation an und wurde bei einer Aktion durch die Maschinenpistolen, die seine Einheit vor der Kapitulation vergraben hatte, vom freien in den besetzten Teil Frankreichs geschmuggelt werden sollten, gefasst und der Gestapo in Lyon übergeben. Seinen daran anschließenden Leidensweg, sein Überleben gegen jede Wahrscheinlichkeit, beschrieb er in seinem autobiographischen Werk “Gehängt in Auschwitz”, welches er 1969 verfasste und das 1970 in seiner französischen Muttersprache veröffentlicht wurde. Er hatte fast … Weiterlesen

“Gehängt in Auschwitz” – Die Autobiographie eines Überlebenden

Cover Sim Kessel

Sim Kessel, der junge Franzose, Jude und Berufsboxer, schrieb 1969 seine Autobiographie über die Jahre 1940-45. Er beschrieb, wie er gegen jede Wahrscheinlichkeit in Auschwitz und anderen Konzentrations- und Vernichtungslagern des NS-Regimes überlebte. 1940 trat er unmittelbar nach seiner Demobilisierung als Soldat der französischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung Frankreichs, der Résistance, bei. Zwei Jahre später wurde er von der Gestapo verhaftet. Trotz Folter gestand er nichts von seiner Untergrundarbeit. Als Jude wurde er nach Drancy bei Paris überführt, dort inhaftiert und in der Folge in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Unter den entsetzlichen Bedingungen der nationalsozialistischen Vernichtungslager, als Nummer 130 … Weiterlesen

“Gehängt in Auschwitz” von Sim Kessel

Gehängt in Auschwitz

Das nächste Buch, das der Crieur Public veröffentlichen wird, ist die Autobiographie von Sim Kessel, die erstmals in deutscher Sprache erscheinen wird. Sim Kessel war Franzose, Jude, Boxer, Soldat und Widerstandskämpfer in der Zeit als das Dritte Reich Frankreich besetzt hatte. In seinem 1970 erschienen Zeitzeugenbericht hat er Zeugnis abgelegt über die Zeitspanne seines Lebens von 1942 bis 1945, in einer Zeit in der im Widerstand war, in Lyon nach seiner Gefangennahme von der Gestapo gefoltert wurde und in der Folge Auschwitz und die anschließenden Todesmärsche gegen jede Wahrscheinlichkeit überlebte. Er wurde in Auschwitz gehängt, der Strick riss und so … Weiterlesen

SWR Interview mit Abdennour Bidar

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Die Journalistin Anita Westrup hat Abdennour Bidar für den SWR interviewt.

Am 31. Mai wurde ihr Beitrag gesendet auf SWR Aktuell in der Sendung SWR Mondial. Sie können das Interview Weiterlesen

Bild Bremen berichtet ausführlich über Abdennour Bidar

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Unter der Überschrift

“Wir müssen gemeinsame Werte suchen”

berichtete Bild Bremen ausführlich über die Veranstaltung von Abdennour Bidar im Bremer Institut Francais und sein Buch “Offener Brief an die muslimische Welt.

Den vollständigen Weiterlesen

Eßlinger Zeitung berichtet ausführlich über Abdennour Bidar’s Stuttgarter Veranstaltung

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Die Eßlinger Zeitung beginnt Ihren ausführlichen Artikel mit den Worten

“Die Blumen des Koran”

Der islamische Philosoph Abdennour Bidar ruft Muslime zur Selbstkritik, zum Mut zur Freiheit und zum Vertrauen auf den „inneren Kompass“ auf.

Abdennour Bidar ist ein kleiner Mann von großem Geist. In blauem Hemd und beigefarbener Stoffhose steht er vor dem Rednerpult im Stuttgarter Spitalhof und Weiterlesen

Bild Stuttgart berichtet über Abdennour Bidar

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Die Bild Zeitung in Baden-Württemberg berichtete über die Veranstaltung im Stuttgarter Spitalhof mit Weiterlesen

Stuttgart: Abdennour Bidar präsentierte im Hospitalhof

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Am 29. Mai sprach und diskutierte Abdennour im evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof in der Stuttgarter Innenstadt über sein Werk “Offener Brief an die muslimische Welt”.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Weiterlesen

Stuttgarter Zeitung: Philosoph Abdennour Bidar zu Gast in Stuttgart-Feuerbach

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Schüler der Louis-Leitz-Schule in Feuerbach diskutierten mit dem französischen Philosophen und Autor Abdennour Bidar über Religion – in seiner Muttersprache.

Dass die Schüler mit dem Thema „Laizismus“ Weiterlesen

Abdennour Bidar diskutierte in der Louis-Leitz Schule

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Am 29. Mai präsentierte Abdennour Bidar Ausschnitte seines Buches Schülern der Stuttgarter Louis-Leitz Schule. Hierauf folgte eine vielschichtige Diskussion, die Schüler hatten Fragen zu vielen Themen.

Abdennour Bidar diskutierte im Stadtmuseum Tübingen

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Auf Vermittlung des Institut Francais nahm Abdennour Bidar am 10. Tübinger Bücherfest teil. Im Tübinger Stadtmuseum las er vor ca. zweihundert Teilnehmern aus seinem “Offener Brief an die muslimische Welt”.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Professor Weiterlesen

Beginn der Vorlesungsreise mit Abdennour Bidar

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Aktuell findet unsere Vorlesungsreise mit Abdennour Bidar, dem Verfasser des in Frankreich von über 3 Millionen Menschen gelesenen Werkes “Offener Brief an die muslimische Welt” statt”. Die Stationen sind Tübingen (28.5.), Stuttgart (29.5.), Bremen (30.5.), Hamburg (31.5.) und Dresden (1. Juni 2017).

1. Deutschlandtournee von Abdennour Bidar

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Abdennour Bidar wird seine erste Deutschlandtournee absolvieren, um sein Werk “Offener Brief an die muslimsiche Welt” dem deutschen Publikum vorzustellen und mit diesem zu diskutieren. Die Reise wird organisiert in Zusammenarbeit mit dem Berliner “Bureau du livre” der französischen Botschaft, das unserern Verlag hiermit dankenswerter Weise zum wiederholten Male unterstützt.

Folgende Veranstaltungen sind Weiterlesen

Perlentaucher.de zitiert Faust-Kultur

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Das Kulturmagazin Perlentaucher.de hat den Beitrag von Faust-Kultur über Abdennour Bidars’s Buch „Offener Brief an die muslimische Welt“ übernommen und seinen Lesern vorgestellt:

Abdennour Bidar ist ein französischer Philosoph und Essayist.
Er ist Moslem und setzt sich kritisch mit dem Islam, aber auch mit dem säkularisierten Westen auseinander.
Nach den Weiterlesen

Faust-Kultur empfiehlt “Offfenen Brief an die muslimische Welt”

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Auf Faust-Kultur wird die Lektüre von Abdennour Bidars “Offener Brief an die muslismische Welt” wie folgt empfohlen: Abdennour Bidar ist ein französischer Philosoph und Essayist. Er ist Moslem und setzt sich kritisch mit dem Islam, aber auch mit dem säkularisierten Westen auseinander. Nach den Pariser Anschlägen auf das Bataclan, „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Supermarkt in 2015 hat Bidar einen „Offenen Brief an die muslimische Welt“ geschrieben. Im Herbst 2016 erschien eine deutschsprachige Ausgabe. Harald Ortlieb hat ein Video-Gespräch mit Bidar produziert. Darin stellt der Autor seine Thesen vor.  

Rheinpfalz rezensiert “Offenen Brief an die muslimische Welt”

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Der Journalist & Pfarrer Martin Graff empfiehlt in der Rheinpfalz vom 14. Januar 2017 die Lektüre von Abdennour Bidar’s Offenen Brief an die muslimische Welt. Die Debatten über den Islam benötigen weitere Anregungen. Für ihn ist das Buch des Philosophen Bidar eine Pflichtlektüre für Weiterlesen

Filmische Kurzvorstellung der bislang erschienenen Titel

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Der Hamburger Verlag Les Éditions du Crieur Public stellt hier sein sehr speziallisiertes und ausgewähltes Verlagsprogramm vor. Die bislang veröffentlichten Werke haben in Frankreich alle ein großes mediales Echo hervorgerufen und wurden von einem breiten Publikum gelesen. Weiterlesen

Kurze Vorstellung des Verlages

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In dem kurzen Fimbericht stellt der Verlag Crieur Public sich und seinen Youtube-Channel kurz bei Ihnen vor.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen abonnieren würden, um immer auf dem Laufenden zu sein. Weiterlesen

Schleswig-Holstein am Sonntag bespricht Abdennour Bidar’s Buch

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In der Sonntagszeit Schleswig Holstein am Sonntag wurde das Buch Offener Brief an die muslimische Welt besprochen. Den Artikel Weiterlesen

Interview mit Abdennour Bidar

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Der französische Philosoph Abdennour Bidar stellt in diesem Filminterview sein Buch Weiterlesen

Offener Brief an die muslimische Welt

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Als erstes Werk von dem in Frankreich sehr bekannten und viel beachteten Philosophen Abdennour Bidar liegt nun in deutscher Sprache das Buch “Offener Brief an die muslimische Welt” vor. In diesem setzt er sich, selbst Moslem, ebenso besorgt wie kritisch mit dem Zustand der muslimischen Welt im Zeichen des IS auseinander. Zugleich hinterfragt er die aus seiner Sicht nahezu spiegelbildlichen Schwächen der westlichen Welt. Anlass für Bidar dieses Buch zu verfassen, waren die Attentate auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt im Januar 2015. Bidar führt dazu in dem beigefügten Filmbeitrag aus: “In der muslimischen Welt ist heute … Weiterlesen

Abdennour Bidar

Photo Abdennour Bidar 2016

Abdennour BIDAR ist ein französischer Philosoph, Essayist, und Doktor der Philosophie. Er kam 1971 in Clermont-Ferrand zur Welt. Er ist spezialisiert auf religiöse Fragen. Seine Schwerpunkhemen sind aktuelle Entwicklungen des Islams und zeitgenössische Veränderungen des spirituellen Lebens. Er ist Mitglied der Redakon der Zeitschrift Esprit, Autor diverser Bücher wie beispielsweise L’islam sans soumission, Plaidoyer pour la fraternité (beide bei Albin Michel, 2010 bzw. 2015) und das von der Zeitschrift L’Express preisgekrönte Werk Les Tisserands (Les Liens qui libèrent, 2016). Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, wie Le Monde, Libéraon, Le Monde des réligions und Philosophie Magazine. Sein … Weiterlesen

MenschenZoos: Faust Kultur bespricht “Eine koloniale Begegnung”

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Heute reist man in die entlegensten Ecken der Welt, gierig nach einem Blick in die Lebenswelten fremder Menschen und Kulturen. Im 19. Jahrhundert importierte man afrikanische Stammesangehörige als Attraktion für Zoo und Zirkus. Das Buch „MenschenZoos. Schaufenster der Unmenschlichkeit“ berichtet über diese dunkle Seite westlicher Sensationslust. Ein Ausschnitt daraus ist bei Faust-Kultur Weiterlesen

You Tube Channel

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Der Verlag Crieur Public betreibt nunmehr einen eigenen Yout Tbe Channel.
Bereits eingestellt wurde der Beitrag über die Wanderausstellung Schaustellung des Wilden an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

In Vorbereitung ist der Beitrag über den französischen Philosophen Abdennour Bidar, dessen Werk “Offener Brief an die muslimische Welt” im Weiterlesen

Filmbericht über die Wanderausstellung MenschenZoos an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Wanderausstellung “Die Schaustellung des Wilden – MenschenZoos” wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfolgreich gezeigt.

Einer der Gründe für die Universität die Ausstellung zu zeigen, war das Auffinden von Human Remains in Form der „Kopfhaut eines Herero”. Die Universität wollte sich kritisch mit dem Fragenkomplex Rassismus, Kolonialismus, Völkerschauen (MenschenZoos) auseinandersetzen, da diese Themen in bestimmten Teilbereichen sehr verzahnt sind. Hier ein Filmbericht über die Ausstellung, einschließlich eines Interviews mit Professor Fischer:
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Abdennour Bidar: Offener Brief an die muslimische Welt

Abdennour Bidar (2. v.li.) bei einer Diskussion im Januar 2016 in Paris mit einem Rabbi, einem Bischof und einem Budhisten

Der französische Philosoph Abdennour Bidar hat als Moslem einen offenen Brief an die muslimische Welt in französischer Sprache veröffentlicht – dieser wurde millionenfach gelesen. Aktuell arbeiten wir an der Übersetzung dieses Werkes in die deutsche Sprache. Weitere Details folgen zeitnah.

Ausführlicher Beitrag des PT-Magazins über die Wanderausstellung in Jena

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Das PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft hat sich sehr ausführlich mit der Ausstellung “Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena auseinandergesetzt.

Um den Inhalt kurz anzureißen, seien nur die Zwischenüberschriften wiedergegeben:

- Universität Jena präsentiert seit 20. Oktober Sonderausstellung zur „Schaustellung des Wilden“

- Intensive Auseinandersetzung mit der Herkunft von Sammlungsobjekten

- „Wilde“ ohne Würde Weiterlesen

Filmreportage von Jena TV über die Wanderausstellung

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Jena TV entsandte ein Journalistenteam zur Vernissage der Wanderausstellung „Schaustellung des Wilden – Menschenzoos“ an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Der Filmbeitrag wurde auf der Webseite mit dem folgenden Vorspann angekündigt:

„Bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein wurden in Zoos nicht nur Tiere gehalten, sondern auch Menschen ausgestellt. Im Universitätshauptgebäude am Fürstengraben ist seit Montag eine Ausstellung zu sehen, die sich mit der Völkerschau und Kuriositätenkabinetten beschäftigt. Denn Weiterlesen

Die Ostthüringer Zeitung berichtet über die Wanderausstellung

Logo Ostthüringer Zeitung

Am heutigen Tage berichtete die Ostthüringer Zeitung über die Wanderausstellung “Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” im Hauptgebäude der Fridrich-Schiller-Universität in Jena. Den Artikel finden Sie hier.  

Jena TV kündigt die Wanderausstellung an

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Die Universität Jena präsentiert ab 20. Oktober die Sonderausstellung zur „Schaustellung des Wilden”. Zur Vernissage wird am Montag, 19. Oktober, um 16 Uhr in den Senatssaal im Hauptgebäude am Fürstengraben eingeladen. Bis zum 12. Dezember ist die Wanderausstellung zum „Menschen-Zoo” erstmals in Deutschland zu sehen; der Eintritt ist frei. Bei der Ausstellungseröffnung wird am Beispiel der „Kopfhaut eines Herero” aus der Lehrsammlung Weiterlesen

Friedrich-Schiller-Universität erläutert die bevorstehende Ausstellung

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Die Jenaer Friedrich-Schiller-Universität hat heute offiziell den Beginn der Sonderausstellung “Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” bekanntgegeben. Bei dieser Eröffnung wird auch exemplarisch dargelegt, wie intensiv sich die Universität Jena mit diesem Thema und ihrer Vergangenheit auseinandersetzt. Am Beispiel der “Kopfhaut eines Herero”, die sich in der Lehrsammlung des Zoologischen Instituts befand, wird zum einen dargelegt, wie auch in der Wissenschaft Rassismus und Vorurteile gefördert oder sogar geschaffen wurden. Zum anderen wird gezeigt, wie schwer manchmal eindeutige Nachweise der Herkunft solcher Sammlungsstücke zu erbringen sind. Die Universität Jena hat in diesem Fall einen externen Wissenschaftler mit der Untersuchung beauftragt. Sein Ergebnis … Weiterlesen

Wanderausstellung MenschenZoos in der Friedrich-Schiller-Universität in Jena

FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT

Die Wanderausstellung “Die Schaustellung des Wilden – Menschenzoos” wird am 19. Oktober 2015 im Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität in Jena eröffnet. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr im Senatssaal der Universität. Die Eröfnungsansprachen werden von dem Universitätspräsidenten Herrn Professor Dr. Walter Rosenthal und Herrn Professor Dr. Martin Fischer, Direktor des Instituts für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie, sowie einem Vertreter des Crieur Public gehalten. Die Ausstellung ist dort bis zum 12. Dezember 2015 zu sehen, der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wurde möglich gemacht durch den Einsatz von Herrn Professor Dr. Martin S. Fischer sowie die finanzielle Unterstützung seitens der Gesellschaft der … Weiterlesen

Programm & Status der Ausstellung MenschenZoos – Die Erfindung des Wilden

Präsident Frankreichs Francois Hollande, Verlegerin der Éditions du Crieur Public Yasmine Azzi-Kohlhepp und Kurator, Stiftungsgründer und ehemaliger französischer Fußballnationalspieler Lilian Thuram

MenschenZoos – Die Erfindung des Wilden beleuchtet die Geschichte von Frauen, Männern und Kindern, die von Afrika, Asien, Ozeanien und Amerika in den Westen gebracht wurden, um in Zirkusstücken, im Theater oder Kabarett, auf Jahrmärkten, in Paraden, Zoos, Dorfnachbauten oder auf internationalen – oder kolonialen Weltausstellungen ausgestellt zu werden. Diese Unternehmungen begannen im 16. Jahrhundert auf den königlichen Höfen und nahmen bis Mitte des 20 Jahrhunderts in Europa, Amerika und Japan zu. Ein reicher Fundus an Bildern, Skulpturen, Postern, Postkarten, Filmen, Fotographien, Miniaturen, Zierrat, Modellschaukästen und Kostümen liefern Einsicht in das Ausmaß der erfolgreichen Unterhaltungsindustrie der MenschenZoos, die über eine … Weiterlesen